In der Solo-Produktion „Die Dinge meiner Eltern“ stellt sich Agnes (Gilla Cremer) der Frage nach Erinnerung, Verlust und dem Umgang mit dem Tod.
Ausgehend von der Auflösung des Familiengrabes entfaltet sich eine persönliche Reise durch Vergangenheit und Gegenwart. Mit eindringlicher Bühnenpräsenz und minimalen Mitteln schafft Cremer intensive, vielschichtige Bilder über Familie, Vergänglichkeit und die Suche nach einem bewussten Umgang mit dem Lebensende – ein berührender Abend in Rheine.